„Raus aus der Enge, rein in das Leben“

 

Eine Kurzzeit-Therapie mit anerkannten Methoden eignet sich zur

  • Stress- und Burnout-Prävention,
  • Behandlung von Angststörungen und
  • Integration und Verarbeitung traumatischer Erlebnisse

 

Kurzzeit-Therapie

Es ist empfehlenswert, für die Behandlung von Stress, Angst oder Trauma ca. 5 Sitzungen einzuplanen. Sollten sich die Beschwerden vorzeitig verbessern, kann die Therapie jederzeit beendet werden. Ich arbeite mit emotionstheoretischen Grundlagen, mentalem Training sowie anerkannten Methoden wie Meridian- und bilateraler Stimulation, die schon nach wenigen Anwendungen eine Besserung herbeiführen können.

 

Trauma 

Der Begriff „Trauma“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Wunde“. In der Psychologie spricht man von einer seelischen Verletzung oder einer starken psychischen Erschütterung, die durch extrem belastende Ereignisse hervorgerufen wird. Das kann ein einmaliges Erlebnis sein wie bspw. ein schwerer Unfall, ein Kriegserlebnis, eine Vergewaltigung, ein gewalttätiger Angriff auf die eigene Person oder auch die Beobachtung eines gewaltsamen Übergriffes. Hier spricht man von einer Posttraumatischen Belastungsstörung („PTBS“), die sich unter anderem in

  • wiederkehrendem Durchleben des traumatischen Ereignisses durch sich aufdrängende Erinnerungen (sog. „Flashbacks“ oder Nachhallerinnerungen),
  • Albträumen,
  • Panikanfällen,
  • obsessiv wiederkehrenden Gedanken,
  • sozialem Rückzug bzw. der Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die Erinnerungen an das Trauma wachrütteln könnten und
  • emotionaler Abstumpfung

äußern kann.

Es muss nicht immer nur ein außergewöhnlich belastendes Ereignis sein: Auch belastende Erlebnisse, mit denen man im Alltag wiederholt konfrontiert wird, können traumatisieren und gleiche Gefühle und ebenso weitreichende Konsequenzen wie „große“ Traumata erzeugen.