Ganzheitliche Kurzzeit-Therapie mit anerkannten Methoden

Eine Kurzzeit-Therapie mit anerkannten Methoden eignet sich zur

  • Stress- und Burnout-Prävention,
  • Behandlung von Angststörungen und
  • Integration und Verarbeitung traumatischer Erlebnisse

 

Wie verläuft eine Kurzzeit-Therapie?

In einem Erstgespräch klären wir Ihre Fragen und ich erhebe diagnostisch relevante Informationen, bspw. Ihre aktuellen Symptome, den Verlauf Ihrer Beschwerden und biografische Daten. Im Anschluss erläutere ich Ihnen die möglichen Behandlungsschritte und wir vereinbaren Folgetermine. Eine Kurzzeit-Therapie dauert je nach Schweregrad Ihrer Symptomatik 4 bis 10 Sitzungen. „Ganzheitlich“ bedeutet, dass Sie die Zusammenhänge von Körper und Psyche bei der Entwicklung von Stress und Ängsten verstehen und wichtige Einflussfaktoren kennen lernen. Bei der Behandlung von Stress und Ängsten arbeite ich mit anerkannten Methoden.

 

Stress

Stress (bzw. Stress-Gefühle) kann durch ein einschneidendes Erlebnis oder durch Dauerbelastung ausgelöst werden, wobei sich Letztere durch Überforderung, aber auch durch Unterforderung, entwickeln kann. Stressreaktionen sind gesund, der/die Betroffene nimmt die Belastung wahr und versucht in der Regel, mit angemessenen Bewältigungsstrategien dagegen anzusteuern. Fehlen Bewältigungsstrategien, kann es Stress zu Lasten der Gesundheit gehen.

Stresssymptome sind u.a.

  • erhöhte Erschöpfung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Innere Unruhe und Angst
  • erhöhte Reizbarkeit und Wut
  • Unzufriedenheit
  • verstärktes Grübeln
  • Magen-Darm-Verstimmungen
  • erhöhter Blutdruck

 

Angst

Angst ist ein Grundgefühl und dient unserem Schutz, in bedrohlichen Situationen angemessen reagieren zu können (entweder mit Flucht oder Angriff). Ist sie krankhaft übersteigert oder rational nicht begründbar – das heißt, es fehlt eine wirkliche äußere Bedrohung – redet man von einer Angststörung. Diese kann sich in vielfältiger Weise unspezifisch wie objektgebunden zeigen, bspw. durch einfache Unsicherheiten, Zwänge, Furcht, Phobien oder Panik.

Symptome übersteigerter Angst sind u.a.

  • Herzklopfen
  • erhöhter Puls
  • Unsicherheitsgefühle und Beklemmungen
  • Schwitzen
  • Zittern
  • Atemnot

 

Trauma 

In der Psychologie spricht man von einer seelischen Verletzung oder einer starken psychischen Erschütterung, die durch extrem belastende Ereignisse hervorgerufen wird. Aber es muss nicht immer nur ein außergewöhnlich belastendes Ereignis sein: Auch belastende Erlebnisse, mit denen man im Alltag wiederholt konfrontiert wird oder denen man in der Kindheit begegnet ist, können traumatisieren und gleiche Gefühle wie „große“ Traumata erzeugen (sog. Entwicklungstraumata).

Symptome sind u.a.

  • wiederkehrendes Durchleben des traumatischen Ereignisses
  • Albträume
  • Panikanfälle
  • wiederkehrende, aufdrängende Gedanken
  • sozialer Rückzug
  • Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die Erinnerungen an das Trauma wachrütteln könnten und
  • emotionale Abstumpfung

 

„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum.
In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion.
In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“

(Viktor E. Frankl)